Was sind Aromaölmassagen

Die Wirkung von Düften auf Körper und Psyche sind seit langer Zeit bekannt und wissenschaftlich belegt. In Ländern wie Frankreich, England und den USA hat die Therapieform mit ätherischen Ölen, die so genannte Aromatherapie einen hohen Stellenwert. Sie ist dort bereits seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Schulmedizin und erfreut sich stetig steigender Beliebtheit. Bei der Aromaölmassage, die eine Be-Hand-lungsform der Aromatherapie darstellt, werden ätherische Öle in Verbindung mit einem Trägeröl wie Mandel- oder Jojobaöl in die Haut einmassiert. Die hochwertigen Wirkstoffe rein pflanzlicher Aromaessenzen aus Blüten, Blättern, Früchten und Wurzeln unterstützen die Massagewirkung und werden mittels Streichungen und Knetungen über die Haut vom Organismus aufgenommen. 

Die natürlichen Inhaltsstoffe der ätherischen Öle dringen tief in die Hautschichten ein und stimulieren den Blutkreislauf und die Körpersysteme. Der Duft wirkt zeitgleich über die Nase direkt auf den Stoffwechsel, das Gehirn und die Psyche. 

Ätherische Öle fördern die Durchblutung, sind hilfreich zur Linderung von Schmerzen und Muskelverspannungen und können bei Erkältungskrankheiten aufgrund ihrer antiviralen Wirkung eingesetzt werden. Darüber hinaus eignen sich ätherische Öle zur Hautpflege, da sie regenerierende Eigenschaften besitzen. Frische Öle wie Grapefruit, Limette oder Orange beleben nicht nur den Körper, sie stärken ebenso den Geist und können stimmungsaufhellend wirken. Düfte wie Rose, Vanille oder Zedernholz hingegen vermitteln Ruhe und Entspannung. Aromaölmassagen wirken dem alltäglichen Stress entgegen und können das individuelle Wohlbefinden steigern. Eine Wirkung in Form von tiefer Entspannung ist unmittelbar nach der Massage spürbar.